31.05.2021
Ergebnisse der Umfrage zur Rothenburger Straße

Die überwiegende Mehrheit der Teilnehmer ist häufiger im Bereich der Rothenburger Straße unterwegs(siehe Grafik 1). Oft wird dabei das Auto genutzt (Grafik 2), wobei hier Mehrfachantworten möglich waren und auch die Sicht von Radfahrern und Fußgängern vertreten wurde. Von den Nutzern des ÖPNV haben nur wenige an der Umfrage teilgenommen.

Sehr viele Teilnehmer (Grafik 3) können sich eine Reduzierung auf drei Fahrspuren entweder zugunsten von mehr Platz für Radwege (55,6%) oder für eine Busspur (37,0%) vorstellen. Auch hier waren Mehrfachantworten möglich. Etwa jeder Vierte ist der Meinung, dass es unmöglich ist die aktuelle Situation zu verbessern. Nur wenige sehen es als sinnvoll an den Von den Befürwortern einer Busspur haben sich alle für eine Nutzung durch Busse und Fahrräder ausgesprochen (Grafik 4).

Mehr als die Hälfte der Teilnehmer hat die Möglichkeit genutzt weitere Ergänzungen oder Hinweise anzubringen:


Angesprochen wurde hier zum Beispiel ein gemeinsamer Rad- und Fußweg oder eine Verbesserung der Parkplatzmarkierungen. Befürwortet wurde hier auch eine Verkehrsteuerung wie in den USA ((morgens zwei Spuren Richtung Fürth, am Abend zwei Spuren Richtung Großhabersdorf). Angesprochen wurden auch weitere Verbesserungswünsche (Asphaltierter Radweg vom Kirchenweg bis Fürth, Verbesserung von Ampelschaltungen unter anderem im Bereich der Albrecht-Dürer-Straße, Lösungen über Kreisverkehre, eine genauere Ermittlung von Nutzungsdaten, Taktverdichtung der Buslinien.

Gewünscht ist außerdem eine offene Diskussion verschiedener Ideen mit der Oberasbacher Bürgern und der Stadtverwaltung.

Außerdem haben uns auch wertvolle Rückmeldungen zu unserem Radwegekonzept erreicht. Völlig zu recht wurden noch fehlende Ost-West-Verbindungen angeregt.

Wir freuen uns über die Vielzahl an Rückmeldungen! Wir werden versuchen möglichst bald weitere Gespräche mit den Oberasbacher Bürgern dazu zu führen - sobald das die aktuelle Situation zulässt.