20. Oktober
- Bereitstellung von Dachflächen zur alternativen Energienutzung
Die Dachflächen der städtischen Kindergärten Oberasbach und Unterasbach werden zur Nutzung alternativer Energiequellen zur Verfügung gestellt.
- Erstellen eines Verkehrsentwicklungsplanes
Oberasbach soll gemeinsam mit der Stadt Zirndorf einen Verkehrsentwicklungsplan aufstellen. Falls sich die Stadt Zirndorf nicht in ein gemeinsames Projekt einbinden lässt, führt Oberasbach das Projekt allein durch. Die Mittel sind im Haushalt bereit zustellen.
- Erhaltung der Bibertbahntrasse
Die Stadt tritt für die Erhaltung der Bibertbahntrasse ein und vertritt diese Position insbesondere gegenüber der Stadt Zirndorf. Sie wünscht, dass ein öffentliches Nahverkehrsmittel nicht an der Kreuzung Rothenburger Straße/Kurt-Schumacher-Straße endet, sondern bis nach Leichendorf durchgebaut wird. Hier soll ein P+R -Parkplatz entstehen.
- Satzung zur Niederschlagswassergebühr
Eine Änderungssatzung für die Erhebung einer Niederschlagswassergebühr wird eingeführt.
- Stadtlauf zum 10-jährigen Stadtjubiläum
Die Stadt Oberasbach trägt zum 10-jährigen Stadtjubiläum einen Stadtlauf in zwei Disziplinen aus. 7,5km-Lauf (für Kinder eine kürzere Strecke) City-Skate-5km-Rundkurs
- Zusammenarbeit der öffentlichen Einrichtungen bei Beschaffungen
Die Einrichtungen der Kommunen im Landkreis (wie z.B. die Feuerwehren und der Bauhof) sollen bei Beschaffungen kooperieren, um bei Einkäufen einen höheren Mengenrabatt zu erzielen.
- Parkplätze für Eltern mit Kleinkindern
Auf dem Parkplatz vor dem Rathaus sollen vier Parkplätze für Eltern mit Kleinkindern geschaffen werden, die so breit wie die Behindertenparkplätze sind. Sie werden durch ein Piktogramm oder ein Hinweisschild gekennzeichnet.
- Parkplätze im Westen des Feuerwehrhauses
Auf dem Gelände westlich des Feuerwehrhauses richtet die Stadt Parkplätze für die Teilnehmer von Volkshochschulkursen bzw. Mutter-Kind-Gruppen ein.
- Nutzung des Dachgeschosses der Feuerwehr für die Volkshochschule und Vereine
Das Dachgeschoss der Feuerwehr wird durch einen Treppenaufgang im Norden erschlossen.
- Reduzierung der Blendwirkung durch das Flutlich des A-Platzes
Die Stadt wird beauftragt eine kostengünstige Lösung zu finden, um die Blendwirkung des Flutlichts zu verringern.
- Verstärkter Einsatz der E-Mail-Zustellung
Die Stadt wird beauftragt, bei Veranstaltungsankündigungen und Mitteilungen verstärkt die E-Mail-Zustellung einzusetzen, um unnötige Botengänge zu vermeiden.