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22./27. Oktober
Anträge zum Haushalt
- Umstieg auf Open-Source-Software
Die Verwaltung soll prüfen, in welchen Bereichen ein Umstieg auf Open-Source-Software in der Verwaltung möglich ist. Software-Pakete aus dem Open-Source-Bereich können ohne Lizenzkosten genutzt werden und stehen in der Leistung den kommerziellen Produkten nicht nach. - Einsparungen bei Versicherungen
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob bei den Versicherungen der Stadt noch Einsparungen zu erzielen sind. Eine Überprüfung liegt 4 Jahre zurück. Im Versicherungswesen haben sich gerade in diesem Zeitraum Veränderungen ergeben, die einen erneuten Versuch erfolgreich erscheinen lassen. - Verbesserung des öffentlichen Nahverkehrs
Die Haushaltsstelle soll um 10.000,- ? aufgestockt werden, damit Verbesserungen des öffentlichen Nahverkehrs, wie z.B. der LateLiner, finanziert werden können. - Firmenabonnement bei der Bahn
Die Verwaltung wird beauftragt zu prüfen, ob sie bei Reisen der Beamten und Angestellten mit der Bahn ein Firmenabonnement eingehen kann. Im günstigen Fall können mindestens 4% der Fahrtkosten eingespart werden. - Unterhalt von Straßen
Maßnahmen zum Unterhalt von Straßen sollen öffentlich ausgeschrieben werden. Es hat sich gezeigt, dass Privatfirmen solche Maßnahmen oft günstiger durchführen können. - Änderung des Bodenbelags im Bereich von Glassammelstellen
Die Stadtverwaltung wird beauftragt, einen privaten Schüleraustausch mit der Kommunalgemeinschaft Aurence Glane Developpement zu vermitteln. Der Schüleraustausch soll nach folgendem Verfahren erfolgen: Familien laden in den Ferien für ca. 14 Tage ein Kind aus der Partnerstadt ein. - Schüleraustausch mit Frankreich
Die Stadt führt die Aktion "(K)ein Schild in Oberasbach" durch.Die Aktion hat zum Ziel, den Schilderwald zu lichten und die Sicherheit auf unseren Straßen zu erhöhen. Unnötige Verkehrsschilder sollen unter Einbeziehung der Bürger ermittelt und probeweise verhüllt werden. Nach einer angemessenen Frist wird dann entschieden, ob das Verkehrszeichen abgebaut wird. - (K)ein Schild in Oberasbach
Die Stadt führt die Aktion "(K)ein Schild in Oberasbach" durch. Die Aktion hat zum Ziel, den Schilderwald zu lichten und die Sicherheit auf unseren Straßen zu erhöhen. Unnötige Verkehrsschilder sollen unter Einbeziehung der Bürger ermittelt und probeweise verhüllt werden. Nach einer angemessenen Frist wird dann entschieden, ob das Verkehrszeichen abgebaut wird. - Bereitstellung von öffentlichen Dachflächen für die alternative Energienutzung
Stadteigene Dächer werden zur Nutzung alternativer Energiequellen zur Verfügung gestellt. Die Verwaltung prüft die technischen Voraussetzungen, insbesondere die Tragfähigkeit der in Frage kommenden Dächflächen. Danach schreibt die Verwaltung die geeigneten Dachflächen zur Nutzung alternativer Energien aus. In Veitsbronn wird momentan ein Modellversuch an der dortigen Schule durchgeführt. - Aufstellen eines Verkehrsentwicklungsplans
Die letzte größere Verkehrsuntersuchung wurde 1979 durchgeführt. Heute leitet die Stadt Zirndorf den Durchgangsverkehr über die Verbindungsstraße West und die neue Westspange auf die Rothenburger Straße durch Oberasbach. Aus diesem Grund muss unsere Stadt darauf drängen, dass ein Verkehrskonzept im Bereich beider Städte entwickelt wird und nicht einseitig die Lasten nach Oberasbach verlagert werden. Ein Verkehrsentwicklungsplan muss Lösungen für die Rothenburger Straße aufzeigen. - Asphaltierung der Lilienstraße
Wenn die WBG weiterhin ihr Bauvorhaben nicht umsetzt, soll die Asphaltierung der Lilienstraße vorgenommen werden. Diese Maßnahme ist in der vergangenen Zeit aus dem genannten Grund mehrmals zurückgestellt worden, obwohl der Fahrbahnbelag dringend erneuert werden muss. Angesichts der leeren Auftragsbücher der Baufirmen kann die Stadt die Asphaltierung jetzt zu günstigen Preisen verwirklichen und so auf lange Sicht Geld einsparen. - Überdachung der Haltestelle "Kreutles-West"
Die Fahrgäste, insbesondere Schüler, sollen vor dem Regen geschützt werden. - Errichtung des neuen Bauhofs (Ergänzung)
Wir schlagen Finanzierungsmodelle vor, die die Belastung auf mehrere Haushaltsjahre verteilen. Solche Modelle lassen sich z.B. mit der Bayerngrund bzw. der Gewerbegrund verwirklichen.
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| 03haushalt.pdf - Anträge zum Haushalt | 211 KB |

